Sparte

Musik
Literatur
Museum
Tanz
Theater
Zirkus
Kunst

Zielgruppen

Soziokulturelle Zentren und offene Jugendhäuser
Veranstalter:innen
Vereine / Stiftungen / Kirchen

Antragszeitraum

01.07.2021

bis zum

31.03.2022

Veranstalter:innen von Kulturveranstaltungen.
Veranstalterin oder Veranstalter ist, wer das wirtschaftliche und organisatorische Risiko einer Veranstaltung trägt.

Förderfähig sind ausschließlich Kulturveranstaltungen wie Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Kleinkunst, Varieté, Lesungen, Performing Arts, Medienvorführungen und künstlerische und kulturelle Ausstellungen. Wichtig ist, dass die Veranstaltung in Deutschland stattfindet und Eintrittskarten verkauft.

Veranstalterinnen und Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft sind ebenfalls antragsberechtigt, können jedoch nur die Wirtschaftlichkeitshilfe und nicht die Ausfallabsicherung beantragen.

Achtung: Bagatellgrenze!
Im Antrag müssen die Netto-Ticketeinnahmen (evtl. mehrerer gleicher/ähnlicher und vorher registrierten Veranstaltungen zusammengefasst - siehe FAQs) mindestens 1000 Euro betragen. Das ist zur Zeit die Rechengrundlage des Systems, um die Bagatellgrenze der Förderung in Höhe von 1000 Euro erreichen zu können. (Stand 12.8.2021)

Die Wirtschaftlichkeitshilfe fördert ab dem 1. Juli 2021 registrierte !! Kulturveranstaltungen, die unter Beachtung Corona-bedingter Hygienebestimmungen bis zu 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer empfangen können. Ab dem 1. August 2021 werden auch Veranstaltungen gefördert, die unter Beachtung Corona-bedingter Hygienebestimmungen bis zu 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer empfangen können.

Mit der Wirtschaftlichkeitshilfe werden Verluste ausgeglichen. Bei pandemie-bedingter Verringerung der möglichen Anzahl der Gäste um mindestens 20 Prozent verdoppelt die Wirtschaftlichkeitshilfe die Einnahmen aus den ersten 1.000 verkauften Tickets. Wenn besonders strenge Infektionsschutzauflagen die mögliche Teilnehmerzahl um mehr als 75 Prozent reduzieren (z.B., wenn nur jeder fünfte Platz angeboten werden darf), verdreifacht die Wirtschaftlichkeitshilfe die Ticketeinnahmen aus den ersten 1.000 verkauften Tickets. Die maximale Förderung durch die Wirtschaftlichkeitshilfe bemisst sich an der Finanzierungslücke zwischen veranstaltungsbezogenen Kosten (zuzüglich einer Organisationspauschale von 10 Prozent dieser Kosten) und den erzielten Einnahmen. Die Wirtschaftlichkeitshilfe ist bei 100.000 Euro pro Veranstaltung gedeckelt. Spezielle Regelungen bzw. Obergrenzen gelten für Veranstaltungen, die regulär am selben Veranstaltungsort wiederholt stattfinden (bspw. Kinofilmvorführungen oder Musicals).

Kulturveranstaltungen müssen vor der Durchführung registriert werden!! Dies ist seit 15.06.2021 möglich unter: https://sonderfonds-kulturveranstaltungen.de/#content

Die Wirtschaftlichkeitshilfe startet am 1. Juli 2021 und unterstützt Veranstaltungen mit bis zu 500 möglichen Teilnehmer:innen (bzw. ab 1. August mit bis zu 2.000 Gästen), die pandemiebedingt nur mit reduzierter Teilnehmerzahl stattfinden können.

Es können auch Veranstaltungen registriert werden, die zwar schon im Vorverkauf, aber noch nicht stattgefunden haben.

Achtung: Bagatellgrenze!
Im Antrag müssen die Netto-Ticketeinnahmen (evtl. mehrerer gleicher/ähnlicher und vorher registrierten Veranstaltungen zusammengefasst - siehe FAQs) mindestens 1000 Euro betragen. Das ist zur Zeit die Rechengrundlage des Systems, um die Bagatellgrenze der Förderung in Höhe von 1000 Euro erreichen zu können. (Stand 12.8.2021)

Die Wirtschaftlichkeitshilfe verdoppelt (bzw. verdreifacht bei besonders strengen Auflagen) die Einnahmen aus den ersten 1.000 Tickets, bis die Kosten einer Veranstaltung gedeckt sind.

Mit der Wirtschaftlichkeitshilfe werden Verluste ausgeglichen. Bei pandemie-bedingter Verringerung der möglichen Anzahl der Gäste um mindestens 20 Prozent verdoppelt die Wirtschaftlichkeitshilfe die Einnahmen aus den ersten 1.000 verkauften Tickets. Wenn besonders strenge Infektionsschutzauflagen die mögliche Teilnehmerzahl um mehr als 75 Prozent reduzieren (z.B., wenn nur jeder fünfte Platz angeboten werden darf), verdreifacht die Wirtschaftlichkeitshilfe die Ticketeinnahmen aus den ersten 1.000 verkauften Tickets. Die maximale Förderung durch die Wirtschaftlichkeitshilfe bemisst sich an der Finanzierungslücke zwischen veranstaltungsbezogenen Kosten (zuzüglich einer Organisationspauschale von 10 Prozent dieser Kosten) und den erzielten Einnahmen. Die Wirtschaftlichkeitshilfe ist bei 100.000 Euro pro Veranstaltung gedeckelt. Spezielle Regelungen bzw. Obergrenzen gelten für Veranstaltungen, die regulär am selben Veranstaltungsort wiederholt stattfinden (bspw. Kinofilmvorführungen oder Musicals).

Veranstaltungen müssen im Voraus registriert werden!

Registrierung möglich seit 15.06.2021

Veranstalterinnen und Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft sind ebenfalls antragsberechtigt, können jedoch nur die Wirtschaftlichkeitshilfe und nicht die Ausfallabsicherung beantragen.

Achtung: Bagatellgrenze!
Im Antrag müssen die Netto-Ticketeinnahmen (evtl. mehrerer gleicher/ähnlicher und vorher registrierten Veranstaltungen zusammengefasst - siehe FAQs) mindestens 1000 Euro betragen. Das ist zur Zeit die Rechengrundlage des Systems, um die Bagatellgrenze der Förderung in Höhe von 1000 Euro erreichen zu können. (Stand 12.8.2021)

In Hessen gibt es für den Monat Juni einen speziellen Hessen-Bonus.

Der Hessen-Bonus wird nach fast denselben Konditionen wie das Bundesprogramm vergeben. Ausgeschlossen von einer zusätzlichen Förderung sind lediglich Programmbestandteile, die bereits mit Mitteln von „Ins Freie!“ aus dem Kulturpaket des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst gefördert wurden. Siehe unsere Info-Seite "Hessenbonus".

Beim Hessen-Bonus sind Veranstaltungen rückwirkend bis 16 Wochen nach dem Veranstaltungsdateum förderbar.

Die Programme aus Berlin für Veranstaltungen ab 1.7. haben eine eigene digitale Plattform: https://sonderfonds-kulturveranstaltungen.de/#content

Zu Fragen der Kombination des Sonderfonds mit anderen Fördermitteln entscheiden die jeweiligen Bewilligungsstellen der Länder individuell.
Dazu ist jede Frage mit der entsprechenden Antragsnummer an die Hotline des Sonderfonds für Kulturveranstaltungen per Mail an service@sonderfonds-kulturveranstaltungen.de zu richten.
Um trotz spezieller Fragen und Klärungsbedarf die Antragsfrist zu wahren ist es möglich innerhalb des Antrags beim Punkt "Zusammenfassung/Kommunikation" um Fristverlängerung zu bitten.

Mehr Informationen

Sonderfond des Bundes für Kulturveranstaltungen

betreut durch die Behörde für Kultur und Medien in Hamburg