Sparte

Theater
Kunst
Literatur
Museum
Musik
Tanz
Zirkus

Veranstaltungstyp

Festival
Open Air

Zielgruppen

Soziokulturelle Zentren und offene Jugendhäuser
Veranstalter:innen
Vereine / Stiftungen / Kirchen

Antragszeitraum

01.09.2021

bis zum

31.12.2021

Die Ausfallabsicherung sichert Kulturveranstaltungen, die mehr als 2.000 Gäste empfangen können, ab dem 1. September 2021 gegen das Risiko einer Corona-bedingten Absage, Teilabsage oder Verschiebung ab.

Förderfähig sind ausschließlich Kulturveranstaltungen wie Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Kleinkunst, Varieté, Lesungen, Performing Arts, Medienvorführungen und künstlerische und kulturelle Ausstellungen. Wichtig ist, dass die Veranstaltung in Deutschland stattfindet und Eintrittskarten verkauft.

Veranstalterinnen und Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft sind bei der Ausfallabsicherung nicht berechtigt, können aber evtl. die Wirtschaftlichkeitshilfe beantragen.

Ähnlich wie bei der durch die Bundesregierung angebotene Überbrückungshilfe gibt es eine feste Liste an förderfähigen Kosten. Förderfähig sind zum Beispiel Betriebskosten, Kosten für Personal, Anmietung, Wareneinsätze, Künstlergagen, beauftragte Dienstleisterinnen und Dienstleister etc. Kosten können auch dann geltend gemacht werden, wenn sie vor der Antragstellung angefallen sind.

Registrierung möglich ab 15.06.2021

Die Veranstalterinnen und Veranstalter registrieren die Veranstaltung vor !!! der geplanten Durchführung und legen dabei auch eine durch einen prüfenden Dritten (z.B. Steuerberaterin oder Steuerberater) überprüfte Kostenkalkulation sowie ein geeignetes Hygienekonzept vor. Muss die Veranstaltung Corona-bedingt abgesagt, verkleinert oder verschoben werden, kann die Förderung beantragt werden. Die konkreten Verluste und entstandenen Kosten werden dabei von den Veranstalterinnen und Veranstaltern nachgewiesen und von prüfenden Dritten bestätigt. Die Veranstalterinnen und Veranstalter verpflichten sich zu einem kostenminimierenden Verhalten.

Im Falle einer pandemiebedingten Absage, Teilabsage oder einer Verschiebung übernimmt die Ausfallabsicherung maximal 80 Prozent der dadurch entstandenen veranstaltungsbezogenen Kosten. Die maximale Entschädigungssumme beträgt 8 Millionen Euro pro Veranstaltung. Sofern vorhanden, werden die erzielten veranstaltungsbezogenen Einnahmen von den Ausfallkosten abgezogen.

Registrierung möglich ab 15.06.2021

Die Veranstaltung muss vor !!! der geplanten Durchführung registriert sein.

Veranstalterinnen und Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft sind bei der Ausfallabsicherung nicht berechtigt, können aber evtl. die Wirtschaftlichkeitshilfe beantragen.

Mehr Informationen

Sonderfond des Bundes für Kulturveranstaltungen

betreut durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg